Schmiedeworkshop für Schulklassen
Lernen durch praktisches "Tun".
Frühzeitiger Kontakt zu Betrieben, Fachkräften, Ausbildern und deren Wünschen und Vorstellungen von Auszubildenden.
Förderung außerhalb der geschlechtsspezifischen Berufsorientierung.
Zielkorrektur des Berufswunsches ist möglich durch realistische Begegnung mit der Arbeitswelt - Verringerung des Risikos eines Ausbildungsabbruchs.
Erfolgserlebnisse und Selbstvertrauen durch eigene Leistung.
Training des problemorientierten und vernetzten Denkens durch einen ganzheitlichen Arbeitsgang von der Planungs- bis zur Produktionsphase.
"Wir legten uns mächtig ins Zeug, schweißten, flexten und schmiedeten bis zur totalen Erschöpfung."
"Immer wieder verglichen wir mit dem Modell und übertrugen die Formen auf unser Objekt."
"Zum Schluß mussten wir noch alles zusammenschweißen, ein paar letzte Handgriffe anbringen..."
" ....dann war unser Werk fertig und wir sehr stolz."